Reiseberichte

Tagesfahrt nach Meldorf

Fahrt nach Meldorf am 13. Sept. 2018

Unsere Tagesfahrt führt uns nach Meldorf in Dithmarschen. Wir starteten pünktlich, mit an Bord waren Silke und Hans. Von ihnen erfuhren wir während der Fahrt viel Interessantes über Dithmarschen. Unterwegs war es teils neblig, aber Meldorf empfing uns bei strahlendem Sonnenschein. Das Wahrzeichen, der Dom, war schon von weitem zu sehen.

Um 10 Uhr stand eine Besichtigung des Dithmarscher Landesmuseums auf dem Programm. Dort gab es viel „Altes“ zu besichtigen und das eine und andere war uns noch aus unserer Jugend bekannt. Danach hieß es: Stärkung am Kohlbuffet. Es ging in die Grillscheune nach Bargenstedt. Dort erwartete uns ein riesiges Kohlbuffet mit allem was der Kohl so hergibt: Kohlrouladen, Kohlpudding, Kohlsalate, Grünkohl mit Beilagen, Bratkartoffeln usw. Es schmeckte uns allen sehr gut.

Danach ging es wieder per Bus nach Meldorf zur Stadtführung. Frau Hanke brachte uns die Geschichte Meldorfs gut rüber. Wir spazierten angefangen auf dem Domplatz, der von alten Bürger- und Handwerkshäusern umgeben ist, zum Rathaus.

 

Viele alte Bauwerke aus dem 15. – 18 Jahrhundert gab es zu sehen. Schließlich machten wir Halt im Haus „Stiftung Mensch“. Hier arbeiten Menschen mit Behinderungen an alten Webstühlen, töpfern, stellen Lederwaren und Strandkörbe und vieles mehr her. In einem alten Fachwerkhaus können die Produkte erworben werden.

 

 

Besonders faszinierend waren die alten Webstühle  aus dem 19. Jahrhundert, womit noch heute mit den alten Musterkarten gewebt wird.

 

 

 

 

Zum Abschluss wurde der Dom besichtigt. Er wurde von 1250 – 1300 erbaut. Es ist schon ein gigantisches Bauwerk mit drei großen Kuppeln und Malereien aus dem Mittelalter. Auch der Passionsaltar ist wunderschön gestaltet. Frau Hanke stimmte am Ende der Besichtigung das Lied an: „Geh aus mein Herz und suche Freud“ und wir sangen alle mit, Gänsehaut pur, dieser Klang!

Am Ende der Besichtigung hatten wir noch Freizeit. Diese nutzten wir bei Kaffee  und Kuchen bei herrlicher Sonne auf der Terrasse des Domcafes. So ließen wir den schönen Tag ausklingen. Um 16.45 Uhr ging es zum Bus und zurück nach   Henstedt-Ulzburg.

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Reisebericht München und Alpenvorland

Reise nach München und ins Alpenvorland  vom 26.8.-1.9.2018

Grüß Gott Bayern, wir kommen….

Roswitha und Siegfried riefen und 31 Reiselustige versammelten sich am frühen Sonntagmorgen am Bahnhof in Ulzburg.

Ziel dieser Fahrt mit dem Reisering Hamburg war Miesbach, München und das Alpenvorland. Unterwegs gab’s mehrere Pausen für ein Frühstück, ein 3-Gang Menü und Kaffee/Kuchen. Über die A7 fuhren wir bis Ulm und dann weiter auf der A8 bis zum Hotel.

Am 2. Tag ging es nach München. Dort stieg unser Reiseführer zu und es begann eine Stadtrundfahrt inklusive einer kurzen Besichtigung von Schloss Nymphenburg. Danach folgte eine Stadtführung, Isartor, Marienplatz, Glockenspiel (was gerade anfing zu spielen), Seitengassen, Hofbräuhaus, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege. Anschließend konnten wir die Innenstadt dann weiter selbstständig erkunden.

Am 3. Tag ging es mit dem Bus zum Schloss Linderhof. Es Liegt in der oberbayerischen Gemeinde Ettal.

Von hier nach Mittenwald zum Kaffee trinken. Sehenswert war die Kirche St. Peter und Paul in Mittenwald. Danach Rückfahrt durch das Alpenvorland über Walchensee und Kochelsee nach  Miesbach.

Am 4. vierten Tag Anfahrt zum Tegernsee, große Schifffahrt rund um den See. Danach ein Spaziergang durch die Stadt Tegernsee.

Anschließend fuhren wir mit Bergbahn
rauf auf den 1.722 m hohen Wallberg. Der vorbestellte Kaiserschmarrn im Berghotel „Altes Wallberghaus“ schmeckte sehr lecker.

Am 5. Tag fuhren wir nochmal nach München. Eine Gruppe ging mit Roswitha auf einen geführten Spaziergang durch Schwabing und den in unmittelbarer Nähe gelegenen Englischen Garten. Die andere Gruppe wurde von Siegfried begleitet zum Olympiastadion München, zur BMW Welt und zur BMW Werksbesichtigung geführt.

Am 6. Tag begannen wir unsere 5-Seen-Land Rundfahrt (Starnberger See, Ammersee, Wörthsee, Pilsensee & Weßlinger See). Erstes Ziel war die Stadt Dießen am Ammersee. Besuch des Marienmünster Mariä Himmelfahrt.

Kloster Andechs
Dann stand die Besichtigung des Kloster Andechs auf dem Programm. Danach konnten wir uns während der Mittagspause bei einer Brotzeit im Klostergasthof stärken und das Bier, wer mochte, genießen. Weiter ging es nach Starnberg nur kurz zum Starnberger See, eine Stunde „Sightseeing“ auf eigene Faust im Regen. Am letzten Abend gab es einen musikalischen Unterhaltungs-abend. Was haben wir geschunkelt und gerockt, herrlich dieser Ausklang.

Am 7. Tag dann die Rückfahrt nach Henstedt-Ulzburg mit einen Highlight, Mittagessen im Gasthof „Zum Biber“ in Speicherz.

Unser Dank geht an unsere beiden BA Reiseleiter und Organisatoren Roswitha und Siegfried und unserem Busfahrer Renè.

 

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Reisebericht: Reise nach Görlitz und Oberlausitz vom 11.-17. Juni 2017

Bei strahlendem Sonnenschein und ohne Stau erreichten wir die fast 1000 Jahre alte östlichste Stadt Deutschlands mit ihren historischen Altstadtbauten aus Gotik, Renaissance und Barock. Das 4-Sterne Parkhotel lag idyllisch am Stadtrand im Stadtpark direkt an der Neiße mit wunderbarem Blick nach Polen. Dank eines unbekannten großzügigen edlen Spenders zeigte sich die Stadt Görlitz restauriert in einem guten Zustand. Am 1. Tag unserer Reise lernten wir bei einer Stadtführung Görlitz kennen und besuchten anschließend die Bastei. Im Café genossen wir eine Spezialität: Schlesische Mohnkließla. Dienstag nach dem Frühstück besichtigten wir die SenfStadt Bautzen, die europaweit bekannt ist. Dort wehte uns der Wind kräftig um die Ohren. Weiterlesen

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